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Mykotherapie

Das Wort „Mykos“ kommt aus dem griechischen und bedeutet Pilz.
Die Mykotherapie ist also eine Behandlung mit Pilzen oder Pilzprodukten. Der Ursprung der Mykotherapie liegt vor allem in der TCM (Traditionelle chinesische Medizin)
Dort wurden und werden verschiedene Pilze zur Behandlung unterschiedlicher Leiden, bis hin zu schweren Erkrankungen erfolgreich eingesetzt. Die Chinesen können auf eine 4000 Jahre alte Erfahrung zurück blicken.

Wir Europäer haben in den letzten Jahrhunderten sehr viel altes Wissen für Mensch und Tier wegzivilisiert. Kenntnisse über Kräuter, Rinden, Pflanzen, Blüten und Pilze sind fast vollkommen in Vergessenheit geraten. Zweifellos ist Asien die Wiege der Vitalpilze, um so interessanter ist heute: schon die Gletschermumie „ÖTZI“ trug einen Pilz – eine Porlingsart – bei sich, vermutlich als Reiseapotheke gegen vielerlei Beschwerden.

In unserer heutigen hektischen, stressigen Zeit vergessen wir oft, dass wir Menschen erst seit ca. hundert Jahren in der Lage sind synthetische Medikamente herzustellen. Vorher gab es nur die Naturapotheke. Ohne Zweifel hat die Schulmedizin für einen enormen Fortschritt im Gesundheitswesen gesorgt und zur Steigerung von Lebensqualität und Lebenserwartung beigetragen. Aber dennoch stoßen wir immer mehr an die Grenzen der Schulmedizin. Manche Arzneien von denen man sich große Wirkung erhoffte, entfalteten noch größere Nebenwirkungen. In den westlichen Ländern werden meistens nur die Symptome behandelt, bzw. sogar bekämpft. Der kranke Körper oder das kranke Organ wird isoliert gesehen und behandelt. In der TCM gilt jedoch das Hauptaugenmerk dem Verständnis von Gesundheit und Gesundheitsvorsorge. Deshalb wird in der Mykotherapie grundsätzlich angestrebt, die Ursache einer Erkrankung zu erkennen und den Einklang von Körper, Geist und Seele auf natürliche Weise wieder herzustellen.

Was wäre die moderne Medizin ohne die Wirkung des 1928 von „Alexander Flemming“ genauer untersuchten Penicillins? Millionen Menschen hat es geholfen und unzählige Leben gerettet. Dass es sich dabei um ein Stoffwechselprodukt eines Pilzes handelt, wissen nur sehr wenige! Letztendlich wurden alle Medikamente in der Natur abgeschaut! Die Pharmaindustrie verändert die Natur jedoch oft und nicht zuletzt damit sie patentierbar wird und nicht nachgemacht werden darf. Lassen wir aber diese Naturmittel wie sie sind, wirken sie in ihrer natürlichen Komplexität viel intensiver, grundsätzlicher und vor allem nebenwirkungsfrei! Vitalpilze regulieren auf einzigartige Weise Ungleichgewichte im Organismus, die meisten Beschwerden und Krankheiten haben darin ihren Ursprung oder Ursache. Pilze können das notwendige Gleichgewicht sämtlicher im Organismus ablaufender Prozesse(z.B. in den Bereichen Mineralstoffe, Enzyme, Hormone, Wasser, Elektrolyte und Immunzellen) wieder herstellen. Sie wirken immer ausgleichend und harmonisierend.

 Unweigerlich fragt man sich nun: warum habe ich noch nie von meinem Hausarzt oder in der Apotheke davon gehört? Die Antwort ist relativ einfach: Kein Pharmaunternehmen kann sich die Pilze patentieren lassen, da es sich bei ihnen um einen aus der Natur stammenden Rohstoff handelt. Vitalpilze fanden auch in Europa vor vielen hundert Jahren Anwendung. In Deutschland hat leider die überwiegende Mehrheit der Ärzte noch nie etwas vom Segen der Vitalpilze gehört. In anderen Ländern wie den USA und Japan sieht es damit wesentlich besser aus. In beiden Ländern sind sehr viele Vitalpilze bzw. deren Extrakte als Medikament unter anderem gegen Krebs zugelassen.

Mit Hilfe spezieller Untersuchungsmethoden und Technologien konnte gezeigt werden, dass Vitalpilze durchblutungsfördernde, blutdrucksenkende, antibakterielle und antivirale, entzündungshemmende, vor allem aber antitumorale Eigenschaften besitzen. Es verwundert daher nicht, dass in den letzten Jahren in zahlreichen klinischen Studien häufig ihre bemerkenswerte Wirkung bei Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen, bei Diabetes, bei Störungen im Fettstoffwechsel, Magen-, Darm- und Verdauungsproblemen, bei Allergien, Entzündungen, Kopfschmerzen, psychischen Ungleichgewichten und Schlafstörungen, Übergewicht sowie vielen weiteren Beschwerden bestätigt wurde. Ganz besonders interessante und ermutigende Ergebnisse konnten bei der Behandlung von Krebsleiden vorgelegt werden! In Asien und in den USA gehören einige aus Vitalpilzen gewonnene Wirkstoffe inzwischen zu den offiziell zugelassenen Medikamenten der Krebsstandardtherapie. Vitalpilze werden bei ganz unterschiedlichen Arten von Krebserkrankungen Erfolg versprechend eingesetzt, insbesondere begleitend zu einer Chemo- oder Strahlentherapie. Pilze sind hier zugleich Mittel zur Organstärkung und können das Allgemeinbefinden stark bessern.

Nicht zu vergessen ihre stark entgiftende Wirkungsweise, welche zu vergleichen ist mit den Pilzen die übrigens auch in unseren heimischen Wäldern wachsen. diese entgiften den Waldboden. Die Heilpilze die jedoch in Pilzfarmen gezüchtet werden, sind nicht mit Umweltgiften aus Boden, Luft und Pflanzenschutzmitteln belastet. Sie können also ihre Aufgabe, zu entgiften, unserem Körper zur Verfügung stellen. Heilpilze sind in der Lage Giftstoffe aufzunehmen und auszuleiten. Sie wirken quasi wie ein Katalysator. Sie entziehen dem Körper die Giftstoffe und bringen das Immunsystem wieder in Balance.

Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben,
hat uns die Natur reichlich geschenkt.
Warum vergessen wir das nur so oft?

Sebastian Kneipp


Mykotherapie – Beratung

Um heraus zu finden welcher Pilz / oder Pilze für Sie die richtigen sind, vereinbaren Sie bitte einen Beratungstermin. Durch Befragung, evtl. kinesiologische Austestung oder Energiearbeit, werden die passenden Vitalpilze für Sie bestimmt.

Dauer:  1 Stunde

Kosten: 15 Euro für die Beratung plus der Kosten der Pilze, die je nach Art unterschiedlich in den Preisen sind.

Eventuell empfiehlt es sich nach einigen Einnahmen einer Pilzart auf einen anderen Pilz zu wechseln.

Weitere Infos unter www.HeilenmitPilzen.de oder www.vitalpilze.de